Flensburg Mobil

Ein Projekt der bequa Flensburg Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH

Schiffbrücke 43-45
24939 Flensburg

Telefon: +49 461 - 1 503-0
Telefax: +49 461 - 1 503-100

URI: https://www.flensburg-mobil.de/

 
 
 
 

Rundgänge

Auf der folgenden Unterseite finden Sie Rundgänge mit ihren einzelnen Stationen, die Ihnen Sehenswertes aus der Region näherbringen wollen.

Zum Teil werden diese von unseren Touristikpartnern in Form von Flyern oder herunterzuladenden Dokumenten angeboten.

Wir haben die Beschreibung der beinhalteten Stationen durch Hördateien (zum Anhören oder zum Herunterladen) ergänzt und bieten Ihnen Informationsmöglichkeiten zur Zugänglichkeit und zur Wegbeschaffenheit.

Ein weiteres Angebot sind von uns selbst gestaltete Rundgänge, die den Anspruch von Barrierearmut erfüllen.

Kloster-Rundgang durch Schleswig

Einleitung

Gesamtlänge des Rundgangs: 0,9 km
Zeitdauer: 1,5 Std.

Mit dem Kloster-Rundgang erleben Sie ein Stück eindrucksvolle Schleswiger Geschichte. Auf dem Kloster-Rundgang erwartet Sie nicht nur die zeitgenössische Architektur und Kunst des Mittelalters, sondern auch malerische Häuser und ein wundervoller Blick auf die Schlei und dem kleinen, sehr reizvollen Holmer Fischerhafen.


Kartenauschnitt © OpenStreetMap-Mitwirkende
 

Hinweis

Vom Dom zu Schleswig ausgehend, wo eine Besichtigung der mittelalterlichen Ausstattung sehr lohnt, führt Sie der Klosterrundgang über den Rathausmarkt zum früheren Graukloster - das der Stadt Schleswig heute als Rathaus dient und in welchem auch heute noch Wandmalereien aus dem 13. und 14. Jahrhundert zu bewundern sind - weiter über die etwa 1000 Jahre alte Fischersiedlung Holm - der wohl schönste Stadtteil Schleswigs - bis zum St. Johannis Kloster mit seinem schönen Klostergarten.

01

St.- Petri - Dom Schleswig

Wer auf der Suche nach den schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Schleswig ist, sollte auf jeden Fall eine Besichtigung des Sankt - Petri - Doms nicht auslassen. Eine Dombesichtigung lohnt sich wirklich sehr, denn der Schleswiger Dom ist eines der bedeutendsten Bauwerke norddeutscher Kirchengeschichte.
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If you are looking for the most beautiful sights in Schleswig, you should definitely not miss a visit to the St. Petri Cathedral. A visit to the cathedral is really worthwhile, because the Schleswig Cathedral is one of the most important buildings in North German church history.
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Enhver, der leder efter de smukkeste seværdigheder i byen Slesvig, bør bestemt ikke gå glip af et besøg i St. Petri-katedralen. Et besøg i katedralen er virkelig umagen værd, fordi Slesvig Domkirken er en af ??de vigtigste bygninger i den nordtyske kirkehistorie.

Weitere Informationen zur Station St.- Petri - Dom Schleswig

Weg zum Graukloster / Rathaus

Nach dem Besuch des Doms geht es direkt weiter die Süderdomstraße entlang, über den Rathausmarkt, zum Graukloster / Rathaus.

Gesamtlänge des Weges: 0,31 km

02

Rathaus Schleswig

Zwei Gebäudeteile aus jeweils verschiedenen Epochen prägen das Schleswiger Rathaus. Der vordere klassizistische Bau wurde 1794 neu aufgebaut und der hintere Teil ist noch aus dem Mittelalter erhalten.
Um 1234 entstand auf den Fundamenten des ehemaligen dänischen Königshofes das Graukloster. Herzog Abel, der spätere König von Dänemark, überließ das Gelände des ehemaligen dänischen Königshofes dem Franziskanerorden. Der eigentliche Name des Klosters lautete Kloster Sankt Paulus, beziehungsweise Kloster Sankt Paul. Die Bezeichnung “Graukloster“ leitet sich von den grauen Kutten der Franziskaner-Mönche ab.
Das Kloster Sankt Paulus gehörte zeitweise zu den größten Franziskanerklöstern im dänischen Königreich.
Herzog Friedrich I fasste 1516 das Kloster Sankt Paulus mit den Franziskanerklöstern Sankt Maria in Kiel und dem Kloster Husum zur Regionalorganisation- die so genannte Kustodie- Kiel zusammen, welche dann zur Ordensprovinz Sachsen gehörte. Im Zuge dieser Reformation erfolgte 1529 die Aufhebung des Klosters. Herzog Friedrich I überließ das Kloster der Stadt Schleswig, welche dann die vorhandenen Gebäude zu einem Armenstift für Schleswiger Bürger umbaute. Dieses Armenstift beherbergte noch bis in das Jahr 1980 bis zu 22 verarmte Schleswiger Bürger. Heute werden diese Gebäudeteile für die Stadtverwaltung genutzt.
Die Kirche des Klosters Sankt Paul wurde nach der Klosteraufhebung ebenfalls der Stadt überschrieben und zum Rathaus umgebaut. Das Kirchengebäude wurde jedoch 1793 wegen Baufälligkeit abgerissen. In den Jahren 1794 und 1795 entstand auf den Fundamenten der Klosterkirche der klassizistische Gebäudeteil, welcher auch heute noch der Stadt Schleswig als Rathaus dient.
Wer das Graukloster besucht und besichtigen möchte, sollte sich auf jeden Fall den gotischen Saal mit seinen Wandmalereien und den, für die Gotik typischen, Spitzbögen an Tür und Fensteröffnungen an sehen. Die älteste Wandmalerei, welche etwa auf das Jahr 1280 datiert ist, stellt eine Kreuzigungsszene dar. Die Malereien an der Nord- und der Westwand des gotischen Saales gehen etwa auf die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück.
Im mittelalterlichen Gebäudeteil ist im ersten Stock auch noch eine von den Armenwohnungen mit Schlafraum und einer kaminartigen Kochstelle erhalten geblieben. Auch hier lohnt sich eine Besichtigung sehr. Im klassizistischen Gebäude ist vor allem der zweigeschossige Ständesaal mit seinem Spiegelgewölbe sehr beeindruckend und sehenswert.
Eine Besichtigung des Grauklosters und des Rathauses ist während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Schleswig, Montag bis Freitag von 8:30 bis 12:00 Uhr und Donnerstag zusätzlich von 14:30 bis 18:00 Uhr möglich.
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Two parts of the building from different epochs characterize the Schleswig town hall. The front classical building was rebuilt in 1794 and the rear part is still from the Middle Ages.
The gray monastery was built around 1234 on the foundations of the former Danish royal court. Duke Abel, who later became King of Denmark, left the grounds of the former Danish royal court to the Franciscan order. The actual name of the monastery was Kloster Sankt Paulus, or Kloster Sankt Paulus. The name “gray monastery” is derived from the gray robes of the Franciscan monks.
The monastery of St. Paul was at times one of the largest Franciscan monasteries in the Danish kingdom.
In 1516, Duke Friedrich I combined the St. Paul Monastery with the Franciscan Monasteries of St. Maria in Kiel and the Husum Monastery to form the regional organization - the so-called Kustodie- Kiel, which then belonged to the Order of Saxony. In the course of this reformation, the monastery was abolished in 1529. Duke Friedrich I left the monastery to the city of Schleswig, which then converted the existing buildings into a charity for the citizens of Schleswig. This poor foundation housed up to 22 impoverished Schleswig citizens until 1980. Today these parts of the building are used for the city administration.
After the monastery was closed, the church of the St. Paul monastery was also given to the city and converted into the town hall. However, the church building was demolished in 1793 because it was in disrepair. In the years 1794 and 1795, the classical part of the building was built on the foundations of the monastery church, which is still used today as the town hall of Schleswig.
Anyone who visits and wants to see the Gray Monastery should definitely see the Gothic hall with its wall paintings and the pointed arches on the door and window openings, which are typical of the Gothic. The oldest wall painting, which is dated around 1280, depicts a crucifixion scene. The paintings on the north and west walls of the Gothic hall date back to around the middle of the 14th century.
In the medieval part of the building, one of the poor apartments with a bedroom and a fireplace-like cooking area has also been preserved on the first floor. Here, too, a visit is very worthwhile. In the classicistic building, the two-story hall with its mirror vault is particularly impressive and worth seeing.
A visit to the gray monastery and the town hall is possible during the opening hours of the Schleswig city administration, Monday to Friday from 8:30 a.m. to 12:00 p.m. and Thursday from 2:30 p.m. to 6:00 p.m.
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To dele af bygningen fra forskellige epoker præger Slesvigs rådhus. Den forreste klassiske bygning blev genopbygget i 1794, og den bageste del er stadig fra middelalderen.
Det grå kloster blev bygget omkring 1234 på grundlaget for det tidligere danske kongedømme. Hertug Abel, som senere blev konge af Danmark, overlod grunden til det tidligere danske kongedømme til den franciskanske orden. Det egentlige navn på klosteret var Kloster Sankt Paulus eller Kloster Sankt Paulus. Navnet ”gråt kloster” stammer fra de franciskanske munkers grå klæder.
St. Paul-klosteret var til tider et af de største franciskanske klostre i det danske kongerige.
I 1516 kombinerede hertug Friedrich I St. Paulus-klosteret med de franciskanske klostre St. Maria i Kiel og Husum-klostret til at danne den regionale organisation - den såkaldte Kustodie-Kiel, som derefter tilhørte Sachsenorden. I løbet af denne reformering blev klosteret afskaffet i 1529. Hertug Friedrich I forlod klosteret til byen Slesvig, som derefter konverterede de eksisterende bygninger til velgørenhed for borgerne i Slesvig. Dette fattige fundament husede op til 22 fattige Slesvig-borgere indtil 1980. I dag bruges disse dele af bygningen til byadministrationen.
St. Paul-klostrets kirke blev også givet til byen, efter at klosteret blev lukket og omdannet til rådhuset. Men kirkebygningen blev revet ned i 1793, fordi den var i forfald. I årene 1794 og 1795 blev den klassiske del af bygningen bygget på fundamentet for klosterkirken, som stadig bruges i dag som rådhuset i Slesvig.
Enhver, der besøger og ønsker at se det grå kloster, bør bestemt se den gotiske hal med dens vægmalerier og de spidse buer på døren og vinduesåbningerne, som er typiske for gotikken. Det ældste vægmaleri, der er dateret omkring 1280, viser en korsfæstelsesscene, og malerierne på den gotiske halls nord- og vestvæg går tilbage til omkring midten af ??det 14. århundrede.
I den middelalderlige del af bygningen er en af ??de fattige lejligheder med et soveværelse og en pejslignende madlavning også bevaret på første sal. Også her er et besøg meget umagen værd. I den klassicistiske bygning er salen med to etager med spejlhvelv særligt imponerende og værd at se.
Et besøg i det grå kloster og rådhuset er muligt i Schleswig-byadministrationens åbningstider, mandag til fredag ??fra 8.30 til 12.00 og torsdag fra 14.30 til 18.00.

Weitere Informationen zur Station Rathaus Schleswig

Weg zur Fischersiedlung Holm / Holm Museum

Vom Graukloster gelangt man dann über die Fischbrückstraße zum Holm. In der Fischersiedlung Holm führt der Weg über die Süderholmstraße weiter Richtung St. Johanniskloster. Da die Fischersiedlung Holm kreisförmig angelegt ist kann der Besucher auch den Weg über die Norderholmstraße und den Wiesengang wählen. Auch hier sind alle Wege gut begehbar, bzw. für Rollstuhlfahrer gut befahrbar.

Gesamtlänge des Weges: 0,24 km

03

Holm-Museum

Am Eingang zur Schleswiger Fischersiedlung zeigt das Museum mit historischen und neueren Fotografien den Wandel in diesem Stadtteil. Über Jahrhunderte war der Holm eine Insel, bevor das Fischerquartier 1933 mit dem Festland verbunden wurde. Die gewachsene Struktur der malerischen Siedlung beginnt heute, sich innerlich zu zersetzen. Das Fischereihandwerk ist vom Aussterben bedroht. Noch ist das Leben auf dem Holm wie an kaum einem anderen Ort in Norddeutschland durch das Festhalten an den Traditionen geprägt. Die Dauerausstellung im Holm-Museum zeigt Ansichten des Holms in früheren Zeiten sowie neuere Holm-Fotos von Ulrich Mack.
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At the entrance to the Schleswig fishing settlement, the museum shows the changes in this district with historical and recent photographs. The Holm was an island for centuries before the fishing quarter was connected to the mainland in 1933. The grown structure of the picturesque settlement begins to decompose internally today. The fishing industry is threatened with extinction. As in hardly any other place in northern Germany, life on the Holm is still characterized by adherence to traditions. The permanent exhibition in the Holm Museum shows views of the Holm in earlier times as well as more recent Holm photos by Ulrich Mack.
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Ved indgangen til Slesvigs fiskeristed viser museet ændringer i dette distrikt med histoiske og nylige fotografier. Holm var en ø i åhundreder, før fiskerikvateret blev forbundet med fastlandet i 1933. Den voksne struktur i den maleriske bodsættelse begynder at nedbrydes internt i dag. Fiskerisektoren er truet af udryddelse. Som næsten ikke andet sted i det nordlige Tyskland er livet på Holm Museum viser udsigter over Holm i tidligere tider samt nyere Holm – fotos af Ulrich Mack.

Weitere Informationen zur Station Holm-Museum

Weg zum St. Johanniskloster / Bibelgarten

Direkt am Anschluss an die Fischersiedlung führt der Weg über die Straße“ Am St. Johanniskloster“ weiter zum St. Johannis Kloster, in dessen Anlage auch der Bibelgarten liegt. Diese Straße ist mit sehr altem Kopfstein bepflastert und in einem schlechten Zustand. Ein richtiger Bürgersteig ist hier leider nicht vorhanden. Dieser Umstand könnte ein Hindernis darstellen, so dass Rollstuhlfahrer hier evtl. auf Hilfe angewiesen sind.

Gesamtlänge des Weges: 0,35 km

04

Ev.-Luth. St.-Johannis-Kloster vor Schleswig

Das Sankt Johannis Kloster wurde 1194 auf dem Holm, nahe der Fischersiedlung, als Benediktinerinnenkloster gegründet. Erstmalige schriftliche Erwähnung fand das Kloster im März 1251 in einer vom dänischen König Abel ausgestellten Urkunde......
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The Sankt Johannis Monastery was founded in 1194 on the Holm, near the fishing settlement, as a Benedictine monastery. The monastery was first mentioned in writing in March 1251 in a document issued by the Danish King Abel ......
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Sankt Johannis-klosteret blev grundlagt i 1194 på Holm, nær fiskeridømmet, som et benediktinerkloster. Klosteret blev først nævnt skriftligt i marts 1251 i et dokument udstedt af den danske konge Abel ...

Weitere Informationen zur Station Ev.-Luth. St.-Johannis-Kloster vor Schleswig

05

Bibelzentrum mit Bibelgarten

Seit 1994 ist im Klosterkomplex das Nordelbische Bibelzentrum beheimatet. Hier gibt es viele alte Bibeln aus verschiedenen Epochen der christlichen Geschichte, niederdeutsche und hochdeutsche Ausgaben sowie Übersetzungen der heiligen Schrift in verschiedene Sprachen zu sehen. Auch werden verschiedene religiöse Gegenstände des jüdischen und des islamischen Glaubens gezeigt. An den Wänden der Galerie kann der Besucher 7 Original-Lithographien des berühmten jüdischen Malers Marc Chagall bewundern. Der Nachbau einer Gutenbergpresse aus dem 15. Jahrhundert, auf welcher im Bibelzentrum sogar Abschriften gedruckt werden, rundet das Angebot ab.
Die Sinne erheiternd und sehr sehenswert ist auch der ans Gebäude des Bibelzentrums angrenzende Bibelgarten. Dieser wunderschöne Garten wurde in der Zeit von 1996 bis 1997 von der Landschaftsgärtnerin Gudrun Lang aus Hamburg angelegt. Hier kann man nicht nur zahlreiche biblische Pflanzen wie zum Beispiel diverse Heilkräuter, Sträucher Obst- und Olivenbäume betrachten, sondern diese auch riechen und sogar schmecken. An den Bibelgarten angeschlossen ist ein kleiner Skulpturenpark, Prophetengarten genannt, in welchem Skulpturen zum Thema ““ gezeigt werden.
Besichtigen kann man das Bibelzentrum während der Büro-Öffnungszeiten von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 12:00 Uhr. Ein Besuch der Erlebnisausstellung ist für Einzelpersonen und Gruppen nur nach Vereinbarung möglich. Der Bibelgarten und der Prophetengarten sind jederzeit frei zugänglich.
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The North Elbian Bible Center has been located in the monastery complex since 1994. There are many old Bibles from different epochs of Christian history, Low German and High German editions as well as translations of the Holy Scriptures into different languages. Various religious objects of the Jewish and Islamic faith are also shown. On the walls of the gallery, visitors can admire 7 original lithographs by the famous Jewish painter Marc Chagall. A copy of a Gutenberg press from the 15th century, on which copies are even printed in the Bible Center, rounds off the offer.
The bible garden adjacent to the building of the bible center is also entertaining and very worth seeing. This beautiful garden was created between 1996 and 1997 by the landscape gardener Gudrun Lang from Hamburg. Here you can not only look at numerous biblical plants such as various medicinal herbs, shrubs, fruit and olive trees, but also smell and even taste them. Connected to the Bible Garden is a small sculpture park, called the Prophet's Garden, in which sculptures on the topic “” are shown.
You can visit the Bible Center during office hours from Monday to Friday between 8 a.m. and 12 p.m. Individuals and groups can only visit the adventure exhibition by appointment. The Bible Garden and the Prophet Garden are freely accessible at all times.
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North Elbian Bible Center har været beliggende i klosterkomplekset siden 1994. Der er mange gamle bibler fra forskellige epoker i kristen historie, lavtyske og højtyske udgaver samt oversættelser af Hellige skrifter til forskellige sprog. Forskellige religiøse genstande af den jødiske og islamiske tro er også vist. På væggene i galleriet kan besøgende beundre 7 originale litografier af den berømte jødiske maler Marc Chagall. En kopi af en Gutenberg-presse fra det 15. århundrede, hvorpå kopier endda er trykt i Bibelcentret, afrunder tilbudet.
Bibelhaven støder op til bygningen af bibelcentret er også underholdende og meget værd at se. Denne smukke have blev oprettet mellem 1996 og 1997 af landskabsgartneren Gudrun Lang fra Hamborg. Her kan du ikke kun se på adskillige bibelske planter som forskellige medicinske urter, buske, frugt og oliventræer, men også lugte og endda smage dem. Forbundet med Bibelen Have er en lille skulpturpark, kaldet Profetens Have, hvor skulpturer om emnet ”” vises.
Du kan besøge Bibelcentret i kontortiden fra mandag til fredag mellem kl. 20.00 og 12.00. Enkeltpersoner og grupper kan kun besøge eventyrudstillingen efter aftale. Bibelhaven og profethaven er frit tilgængelige på alle tidspunkter.

Weitere Informationen zur Station Bibelzentrum mit Bibelgarten

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