Flensburg Mobil

Ein Projekt der bequa Flensburg Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH

Schiffbrücke 43-45
24939 Flensburg

Telefon: +49 461 - 1 503-0
Telefax: +49 461 - 1 503-100

URI: http://www.flensburg-mobil.de/

 
 
 
 

Rundgänge

Auf der folgenden Unterseite finden Sie Rundgänge mit ihren einzelnen Stationen, die Ihnen Sehenswertes aus der Region näherbringen wollen.

Zum Teil werden diese von unseren Touristikpartnern in Form von Flyern oder herunterzuladenden Dokumenten angeboten.

Wir haben die Beschreibung der beinhalteten Stationen durch Hördateien (zum Anhören oder zum Herunterladen) ergänzt und bieten Ihnen Informationsmöglichkeiten zur Zugänglichkeit und zur Wegbeschaffenheit.

Ein weiteres Angebot sind von uns selbst gestaltete Rundgänge, die den Anspruch von Barrierearmut erfüllen.

Barrierefreier Stadtrundgang durch Flensburg

Einleitung

Gesamtlänge des Rundgangs: 3,5 Kilometer
Zeitdauer: ca. 2 Stunden

Auf unserer Führung durch die Stadt lassen wir Sie eintauchen in die farbenfrohe Welt von Flensburg und führen Sie zu grandiosen Bauten wie der Nikolaikirche und dem Margarethenhof
Spazieren Sie mit uns durch romantische Gassen und lassen Sie sich von dem herrlichen Ausblick an der Hafenspitze verzaubern.

 

Zusatzinformation Parkmöglichkeiten

Zusätzlich ist die Möglichkeit gegeben, die Sehenswürdigkeiten von folgenden Parkmöglichkeiten aus anzusteuern.

Parkplatz am Rathausplatz: Dieser Teilabschnitt beinhaltet die "Rote Straße", den "Südermarkt", die "Nikolaikirche" und die "Holmnixe".

Parkplatz Kieler Anlagen: Dieser Teilabschnitt beinhaltet den "Margarethenhof", das "Mauseloch" und die "Hafenspitze".

Parkhaus Segelmacherstraße: Dieser Teilabschnitt beinhaltet das "Schifffahrtsmuseum", das "Kompagnietor" und den "Nordermarkt".

Bei allen genannten Parkmöglichkeiten sind behindertengerechte Parkplätze vorhanden.

01

Rote Str. Flensburg

Die Rote Straße ist die älteste Straße Flensburgs und war ursprünglich eine Handwerkerstraße. Sie beherbergte einst das Rote Tor, durch das die Bauern und Händler kamen um ihre Waren auf dem Südermarkt zu verkaufen.

Von dem im 16. Jahrhundert erbauten Roten Tor existieren noch heute Reste, welche zu besichtigen sind. Archäologen haben das Mauerwerk freigelegt und unter einer gläsernen Bodenplatte ist nun dieser alte historische Fund zu sehen. Mittlerweile darf Flensburgs Rote Straße als der wohl schönste Fleck der Fördestadt bezeichnet werden. Davon jedenfalls sind viele Besucher wie auch Einheimische gleichermaßen überzeugt. In der ehemaligen Straße der Kaufleute und Handwerker, in deren Höfen die Pferde untergestellt wurden, finden die Menschen heute schöne Oasen – zum Verweilen, Schauen und Einkaufen.

Die Straße besteht aus mehreren Gassen mit Kaufmannsläden. In ihnen wird noch das alte traditionelle Kunsthandwerk angewandt. Malerische Höfe mit einer wundervollen Atmosphäre, geben diesen kleinen Gassen einen besonderen Zauber. Die Innenhöfe beherbergen viele Überraschungen. Hier wird noch Wert auf kleine Details gelegt. So sind dort, neben vielen anderen Dingen, auch Fachwerkhäuser mit Schnitzwerk und Bemalungen zu besichtigen.

Lage: Die Rote Straße verläuft südlich vom Südermarkt.

Weitere Informationen: Der schmale Bürgersteig ist eben und besteht aus Pflastersteinen; wird aber durch viele Aufsteller zusätzlich eingeengt. Für Beleuchtung und Ruheplätze ist gesorgt. Kostenpflichtige Parkplätze sind am Rathausplatz zu finden.

Weitere Informationen zur Station Rote Str. Flensburg

Weg zum Südermarkt

Von der Roten Straße aus gelangen wir direkt zum Südermarkt.

Bodenbeschaffenheit

Kopfsteinpflaster

Gesamtlänge des Weges: ca. 200 Meter

02

Südermarkt Flensburg

Der Südermarkt befindet sich am südlichen Ende der Einkaufsstrasse direkt im Stadtzentrum. Bereits im 13. Jahrhundert gab es an dieser Stelle einen Bauernmarkt. Noch heute findet hier, mittwochs und samstags, der Wochenmarkt statt.
Um etwa 1390 wurde an diesem Marktplatz dann die Sankt Nikolaikirche zu Flensburg errichtet.
Bis ins 19. Jahrhundert war der Platz vollkommen von Häusern umgeben. 1898 wurde dann im Rahmen der Flensburger Straßenbahn die nördliche Front abgerissen. Am Südermarkt steht auch das älteste Haus Flensburgs, in dem heute eine Apotheke beheimatet ist. Zur Weihnachtszeit findet hier der Flensburger Weihnachtsmarkt statt. Von hier sind es bis zum Nordertor etwa 2 Kilometer, auf denen Sie fast durchgehend Bummeln und Einkaufen können.

Weitere Informationen:
Bodenbeschaffenheit: Kopfsteinpflaster beziehungsweise abgeflachter Kopfstein

Toiletten: unter der Tribüne neben dem Kiosk
Parkmöglichkeiten: Parkplatz am Rathausplatz

Weitere Informationen zur Station Südermarkt Flensburg

Weg zur Nikolaikirche

Vom Südermarkt aus gelangen wir direkt zut Nikolaikirche

Bodenbeschaffenheit

Kopfsteinpflaster bzw. abgeflachter Kopfstein

Gesamtlänge des Weges: 200 Meter

03

Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Nikolai, Flensburg

Die Nikolaikirche ist die größte Hauptkirche der Stadt Flensburg. Der Bau wurde um 1390 begonnen und um 1440 nach Osten fortgesetzt. Das 52 Meter lange und 21 Meter breite Bauwerk weist nach Osten. Der Kirchturm ist mit 90 Metern einer der höchsten in Schleswig-Holstein und der höchste der Stadt Flensburg. Der neugotische Turmaufsatz mit dem Glockenspiel, welches stündlich spielt, wurde erbaut nachdem die alte Turmspitze durch Blitzschlag zerstört worden war. Ein imposanter Bau mit einem stark überhöhten Mittelschiff. An den Turm sind im Süden das Organistenhaus und im Norden die alte Schule angebaut. Ursprünglich war die Kirche durch eine Häuserzeile von Südermarkt und Holm abgetrennt, die jedoch 1898 abgebrochen wurde.

Die Kirche birgt zahlreiche Kunstschätze. 13 prunkvoll verzierte Fenster, ein Epitaph (dieser Stein befindet sich im Eingangsbereich), zahlreiche Gemälde und Steinplatten, doch allem voran die prächtige Renaissanceorgel. Die Orgel befindet sich im hinteren Bereich der Kirche auf einer Empore, unter der sich weitere Sitzbänke befinden. Ein Modell dieser Orgel befindet sich am Ende der Sitzreihen. Die Decke der Kirche besteht aus mehreren gotischen Bögen. Der Kirchenraum ist eine dreischiffige Stufenhalle. 14 mächtige Rumpfpfeiler leiten den Blick hin zum Altar. Durch die Lautsprecher an den Rumpfpfeilern sind die Gottesdienste gut zu verfolgen. Es erscheint zunächst so, als gäbe es vor dem Altarraum noch ein Querschiff, tatsächlich aber nehmen nur die Pfeilerabstände zu. 2 weitere Stufen führen dann zum Altar, dieser wird von 2 in sich drehenden Säulen links und rechts geziert. Darüber hängend befindet sich ein Abbild vom Kreuz Jesus. Rechts neben dem Altar steht das bronzene Taufbecken, das Ende des 15. Jahrhunderts in Flensburg gegossen wurde. Links und Rechts neben den 31 Sitzreihen sind im Boden Grabplatten eingelassen.

Lage:
Der Zugang zur Nikolaikirche erfolgt über den Südermarkt

Öffnungszeiten:
Die „Offene Kirche St. Nicolai“ ist für alle Besucher, auch außerhalb kirchlicher Veranstaltungen, täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen:
Der Weg ist mit Kopfsteinen bzw. mit abgeflachten Kopfsteinen gepflastert. Dann folgt eine Steigung bis zum Eingang.
Der Eingang ist eine Flügeltür mit einer Breite von 83,5 cm. Diese Tür lässt sich nach innen öffnen und der Türgriff befindet sich auf einer Höhe von 150 Zentimeter. Die Türschwelle von 3 Zentimeter wird bei Gottesdiensten mit einer Rampe abgedeckt. Nach dem Vorraum folgt eine weitere Flügeltür, die sich nach außen öffnen lässt und ebenfalls den Türgriff auf einer Höhe von 150 Zentimeter hat. Parkmöglichkeiten befinden sich am Rathausplatz am Ende der Roten Straße.

Weitere Informationen zur Station Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Nikolai, Flensburg

Die Blindenleitlinie

Am Südermarkt beginnt auch die Blindenleitlinie, die taktile Linie mit verschiedenen Aufmerksamkeitsfeldern.

Bodenbeschaffenheit

Pflasterstein

Gesamtlänge des Weges: 200 Meter

04

Holmnixe Flensburg

Die Holmnixe ist eine Steinskulptur mit Brunnen. Sie wurde 1977 vom Bildhauer Ulrich Beier erschaffen. Der Brunnen besteht aus einem Halbkreis, welcher von einem Metallzaun umrandet ist. Innerhalb dieses Halbkreises führen 6 Stufen zum Wasserbecken. Auf einem Podest an diesem Wasserbecken steht die Holmnixe. In aufrechter Haltung und mit weit geöffnetem Mund schaut die schlangenförmige Wasserfrau in die Nikolaistraße. Wie Nixen und Seejungfrauen werden viele Wasserfrauen als Mischwesen mit menschlichem Oberkörper und einem mit Schuppen bedeckten Fischschwanz beschrieben. Ihr Oberkörper zeigt üppige weibliche Formen.
Wasserfrauen tauchen als Figur und Motiv in den Sagen, Mythen und Märchen zahlreicher Kulturen auf. Charakteristisches Merkmal ist ihre positive Einstellung zum Menschen. In der Form der Wassermutter spendet sie Leben, Schutz und Segen.

Lage: Die Holmnixe befindet sich am Ende der Nikolaistraße/Ecke Holm.

Weitere Informationen zur Station Holmnixe Flensburg

Weg zum Mauseloch

Wir gehen weiter Richtung Zob, überqueren den Süderhofenden und stehen dann vor dem Mauseloch.

Bodenbeschaffenheit

Pflasterstein

Gesamtlänge des Weges: 200 Meter

05

Mauseloch

Das Mauseloch ist der Spitzname für die Fußgängerunterführung unter dem Bahndamm, die uns in die Augustastraße führt. Das Mauseloch wurde vor einiger Zeit im Zuge der Stadtverschönerung gründlich renoviert und von einem Graffiti-Künstler mit zum Namen passenden Motiven versehen.

Weitere Informationen zur Station Mauseloch

Weg zum Margarethenhof

Wir gehen durch die Augustastraße und biegen dann links in die Johannesstraße ein.

Bodenbeschaffenheit

Pflasterstein

Gesamtlänge des Weges: 250 Meter

06

Margarethenhof

Das heutige Anwesen „Margarethenhof“ hat eine bewegte, rund 400-jährige Geschichte. Fast jeder Besitzer brachte eine neue Nutzung mit und so wurden das Anwesen und sein Umfeld mehrmals wesentlich umgestaltet.
In der Stadtansicht von 1588 wird ein Adelssitz mit eingezäuntem Garten direkt am Fördeufer dargestellt. 1710 erwarb Heinrich Graf zu Reventlow das Anwesen. Sein Bruder Detlef Reventlow zu Stubbe ließ nach 1717 das Adelspalais neu errichten und einen Barockgarten mit Springbrunnen anlegen. 1728 übernahm dann Landrätin Charlotte A. von Lützau den Hof. Peter Holst kaufte den Hof 1759 und machte den Adelssitz mit der Gründung einer Seifensiederei zum gewerblichen Standort. Nach seinem Tod wandelte sein Bruder ihn in einen Zuckerhof um. Nikolaus Jebsen erwarb den „Zuckerhof“ 1842 und baute dort eine Eisengießerei zu einem großen Gebäudekomplex aus. Im Jahre 1882 wurde das Gebäude zu einer repräsentativen Fabrikantenvilla umgebaut. Bei einem weiteren Umbau 1911 wurde das Haus nach Norden erweitert und erhielt die beiden seitlichen Zwerchhäuser. Einige der Fabrikanbauten wurden zu Beginn der 70er Jahre abgerissen. Die Häuser um den Margarethenplatz entstanden zwischen 1995 und 2003.

Lage:
Der Margarethenhof befindet sich direkt vor dem Margarethenplatz in der Johannisstraße. Zugang erfolgt über die Johannisstraße oder über die Wilhelmstraße.

Weitere Informationen:
Die Johannisstraße ist mit Kopfsteinen gepflastert.
Parkplätze befinden sich am Hafen, den Kieleranlagen und liegen etwa 350 Meter entfernt.

Weitere Informationen zur Station Margarethenhof

Weg zur Hafenspitze

Wir gehen über den Margarethenhof in die Wilhelmstraße und überqueren den Hafendamm.

Bodenbeschaffenheit

Straße vor dem Margarethenhof: Kopfsteinpflaster

Pflastersteine

Gesamtlänge des Weges: 360 Meter

07

Hafenspitze Flensburg

Flensburg ist die größte Stadt im deutsch-dänischen Grenzgebiet und liegt nur wenige Kilometer südlich von Dänemark. Flensburg wird auch als Tor zum Norden bezeichnet.
Die Flensburger Förde hat eine Länge von etwa 42 Kilometer und endet im Flensburger Hafen an der sogenannten Hafenspitze, ein bei gutem Wetter beliebter Treffpunkt bei Jung und Alt.
Hier haben wir einen direkten Ausblick auf den Hafen und der Marina mit zahlreichen Anlegestellen für Segelschiffe und Motorboote. Zudem genießen wir den Anblick auf die Wasserterrasse eines Restaurants. An der Hafenspitze befinden sich insgesamt zehn Bänke und drei Doppelbänke in kurzen Abständen zueinander. Dazu gibt es auf dem Spielplatz noch sieben Sitzgelegenheiten.
Von hier aus starten etliche Stadtrundgänge: „StadtRundUm Ost", „StadtRundUm West" sowie der Rundgang „Der Kapitänsweg". ln unmittelbarer Umgebung befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel der Fischereihafen, der Salondampfer Alexandra und das Schifffahrtsmuseum.

Weitere Informationen zur Station Hafenspitze Flensburg

Weg zum Schifffahrtsmuseum

Wir gehen entlang der Fördebrücke zum Schifffahrtsmuseum

Bodenbeschaffenheit

An der Hafenspitze: steinerne Gehwegplatten und Sandboden

Weg zum Museum: Steinplatten

Gesamtlänge des Weges: 650 Meter

08

Schifffahrts- und Rum-Museum

Was man hier findet? Den „Schatz des Flensburger Schiffergelags“, alte Navigationsinstrumente, geheimnisvolle Seekarten und Seekisten mit dem Geruch von Ferne, Salz und Teer. Galionsfiguren, Schiffsporträts und Schiffsmodelle, vom hölzernen Frachtsegler zum genieteten Dampfer. Geschichten über Walfänger, Feuerschiffe und Seenotretter. Im Keller des Schifffahrtsmuseums dreht sich alles um den Rum, von den Zuckerrohrplantagen bis zum Rum-Grog. Der Westindienhandel im 18. Jahrhundert bescherte den Flensburger Kaufleuten großen Reichtum. In den alten Flensburger Höfen und Kellern entstand aus dem ungenießbaren „Pure-Rum“ das Lieblingsgetränk des Seemanns. Das Schifffahrtsmuseum bildet zusammen mit den alten Frachtseglern des Museumshafens, dem Salondampfer ALEXANDRA, den klassischen Yachten sowie der Museumswerft das einzigartige maritime Zentrum des Historischen Hafens Flensburg.

Lage:
Schiffbrücke 39

Öffnungszeiten:
April – Oktober: Di. – Do. 10:00 – 17:00 Uhr, November – März: Di. – So. 10.00 – 16.00 Uhr

Weitere Informationen:
Eingangstür: Breite 93 Zentimeter
Aufzug: Türbreite 90 Zentimeter, Aufzugtiefe 150 Zentimeter
Toiletten: Behindertengerecht
Parkmöglichkeiten direkt am Hafen

Weitere Informationen zur Station Schifffahrts- und Rum-Museum

Weg zum Kompagnietor

Entlang der Schiffbrücke gehen wir Richtung Norderhofenden.

Bodenbeschaffenheit

Gehwegplatten

Gesamtlänge des Weges: 300 Meter

09

Kompagnietor Flensburg

Das Kompagnietor wurde 1602 als Stadttor erbaut und war gleichzeitig auch der Sitz der städtischen Hafenbehörde. Es war zusätzlich die Versammlungsstätte für die Gilde der Schiffer. Der Reichtum des Seehandels zeigt sich insbesondere an den reich geschmückten holländischen Kacheln im Saal des Kompagnietor. An der Fassade befindet sich das Stadtwappen und die Wappen des dänischen Königspaares Christian IV. und Anna Katharina von Brandenburg. Am Vorderhaus sind Hochwassermarken früherer Überschwemmungen zu sehen.
Heutzutage werden im Kompagnietor die europäischen Minderheitenfragen geklärt.

Lage:
Der Zugang erfolgt über Norderhofenden oder von der Norderstraße durch die Kompagniestraße. Bushaltestellen der Linien 1 und 7 befinden sich in unmittelbarer Nähe auf der gegenüberliegenden Hafenseite. Dort gibt es auch Sitzgelegenheiten.

Weitere Informationen:
Die Kompagniestraße sowie der Durchgang des Torbogens sind mit Kopfsteinen gepflastert. Die Gesamtbreite des Tores beträgt in etwa 370 Zentimeter. In der Mitte des Portaltores befindet sich ein dicker Steinpoller. Links und Recht des Pollers beträgt der Abstand zur Wand ca. 165 Zentimeter. Direkt am Hafen gibt es Parkmöglichkeiten und in der Segelmacherstraße gibt es ein Parkhaus.

Weitere Informationen zur Station Kompagnietor Flensburg

Weg zum Nordermarkt

Wir gehen die Schiffbrücke weiter zum Willy-Brandt-Platz und gelangen durch die Schiffbrückstraße zum Nordermarkt

Bodenbeschaffenheit

Gehwegplatten und Kopfsteinpflaster

Gesamtlänge des Weges: 180 Meter

10

Nordermarkt

Der Nordermarkt ist der älteste Marktplatz Flensburgs. Angelegt wurde der Nordermarkt mit Sankt Marien um 1200 als Marktsiedlung, und zwar unter König Knud VI. Hier konnten auch Schiffe mit größerem Tiefgang, die nicht bis zur Hafenspitze, wo sich die erste Siedlung rund um Sankt Johannis befand, fahren konnten, anlegen und ihre Waren anlanden. Heutzutage laufen keine Schiffe mehr den Nordermarkt an.
Heute ist der Platz vor allem im Sommer ein beliebter Treffpunkt der Flensburger. Dann ist der Nordermarkt rund um seinen Neptunbrunnen mit Tischen und Sonnenschirmen der 8 umliegenden Kneipen geschmückt und vermittelt einen Hauch von südländischem Flair. Im Winter gibt es einen Weihnachtsbaum und einen kleinen Weihnachtsmarkt in variierender Größe. Seitlich befindet sich ein Arkadengang aus dem Jahr 1595, der seit Jahrhunderten "Schrangen" genannt wird.

Weitere Informationen zur Station Nordermarkt

Schlusswort

Am Nordermarkt stoßen wir wieder auf die Blindenleitlinie. Folgen wir dieser Richtung Süden gelangen wir nach ca. 1000 Meter wieder in die Rote Straße.

Aufmerksamkeitsfelder führen uns zu weiteren Sehenswürdigkeiten wie dem Brasseriehof und dem Holmhof.

Bodenbeschaffenheit

Gehwegplatten

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