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		<title>RSS Feed</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 12:44:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Der Barfußpark in Schwackendorf bei Kappeln</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/der-barfusspark-in-schwackendorf-bei-kappeln.html</link>
			<description>Im modernen Alltag bewegen wir uns zum großen Teil in Schuhen und auf Asphalt. 
Ein Barfußpark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach Sebastian Kneipp ist Barfußlaufen eine aktive Gesundheitsvorsorge. Es kurbelt den Kreislauf an und beugt Erkältungen vor. Auf natürlichem Weg werden die Fußreflexzonen aktiviert und sowohl die Fußmuskulatur als auch die Unterschenkelmuskulatur werden gekräftigt und aufgebaut.<br /><br />Ganz in der Nähe von Kappeln, in Schwackendorf betreibt das Ehepaar Ernst Heinrich und Inga Claussen mit Ihren Kindern einen Barfußpark. Mit sehr viel Liebe zum Detail und Kreativität hat die Familie den Barfußpark gestaltet. Auf einer Fläche von 2,5 ha befindet sich auch der 1,5 <abbr title="Kilometer">km</abbr>&nbsp; lange Tast-Pfad. Die Wege sind mit ganz unterschiedlichen Materialien belegt. Von Sand bis Split ist alles vorhanden.<br /><br />Man kann an den Balancierstationen oder beim Knoten binden mit den Füßen sein Geschick versuchen. Auch eine Seil- und Wackelbrücke, um seinen Gleichgewichtssinn zu testen, fehlt nicht. Weiter geht es zum Insektenhotel und dem Kräutergarten. <br />Danach kommt man zum ‚Nucki-Baum‘ an dem die Kinder ihren Schnuller aufhängen können. Ein Tiergehege fehlt ebenso wenig wie ein kleiner Kiosk und eine Picknick- und Spielwiese. Damit man wieder mit sauberen Füßen in die Schuhe kommt gibt es einen Fusswaschplatz. Am Ende der Stecke befindet sich eine kleine Terrasse die zu Kaffee und kleinen Schlemmereien einlädt.<br /><br />Die Öffnungszeiten:<br />Mo bis Fr von 10-18 Uhr<br />Sa und So von 10-19 Uhr<br /><br />weitere Informationen unter<br /><link info@claussenhof.de>info@claussenhof.de</link> oder<br /><link http://www.barfusspark-schwackendorf.de>www.barfusspark-schwackendorf.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Sehenswertes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 12:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>FolkBALTICA </title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/folkbaltica-festivalempfang-der-stadt-flensburg.html</link>
			<description>Festivalempfang der Stadt Flensburg </description>
			<content:encoded><![CDATA[Termine <br />Datum: Freitag, 11.05.12 <br />Uhrzeit: 17:00 Uhr <br />Ort: Flensburg, Rathaus <br />Künstler: Abild (DK), Nordic (S), Sutaras (LIT), Strom und Wasser &amp; Gäste (D),
 Eintritt: Eintritt frei!
weitere Informationen siehe:
<link http://www.folkbaltica.de>www.folkbaltica.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Sehenswertes</category>
			<category>Termine &amp; Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ECMI - Vortragsreihe Kulturvermittlung - Minderheitenkultur</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/ecmi-vortragsreihe-kulturvermittlung-minderheitenkultur.html</link>
			<description>Im Rahmen der folkBALTICA wird dem Thema: &quot;Europäisches Jahr des Alterns&quot; nachgegangen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Kulturvermittlung – Minderheitenkultur zwischen den Generationen 
Das diesjährige Symposium des in Flensburg beheimateten Europäischen Zentrum für Minderheitenfragen (ECMI) im Rahmen der folkBALTICA, steht im Zeichen des „Europäischen Jahres für aktives Altern“. 
Ewa Chylinski vom ECMI, sowie Vertreter der deutschen Minderheit in Dänemark, der dänischen und friesischen Minderheit in Deutschland und der Sinti &amp; Roma untersuchen, welche Rolle den <dfn title="Menschen im Rentenalter oder Ruheständler">Senioren</dfn> in der Weitergabe des kulturellen Erbes zukommt, und wie die Identität von Minderheiten in Volksgruppen bewahrt und weiterentwickelt wird. 
Zum EU-Jahr „Aktives Altern“ wird mit Unterstützung des ECMI auch der Film „Bingo“ gezeigt.&nbsp;
Freitag, 11.05.2012, 14:00 - 16:00 Uhr
Eintritt: Eintritt frei! 
Veranstaltungsort:&nbsp;ECMI, Im Kompagnietor, Kompagniestr.]]></content:encoded>
			<category>Termine &amp; Veranstaltungen</category>
			<category>Sehenswertes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demenz vorbeugen</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/demenz-vorbeugen.html</link>
			<description>Das Thema Demenz ist in Deutschland kein Tabuthema mehr. Längst haben sich Selbsthilfegruppen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zahl an Demenzerkrankungen steigt in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels immer weiter an: Es gibt immer mehr ältere Menschen und je älter ein Mensch wird, umso größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass er an Demenz erkrankt.<br />Zwar gibt es für diese Erkrankung noch kein Heilmittel, jedoch zeigen wissenschaftliche Studien, dass ein gesunder Lebenswandel zur Vorbeugung hilfreich sein kann.<br /><br />Neben der Ernährung sind drei weitere Faktoren von entscheidender Bedeutung: Bewegung, geistige Aktivität und soziales Leben. Diese stellen zusammen die vier Säulen einer möglichen Vorbeugung dar.<br /><br />Bei der Ernährung wird insbesondere zur mediterranen Küche geraten. Sie besteht vornehmlich aus ausgewogenen Zutaten wie Obst, Gemüse, Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten, wohingegen der Konsum an rotem Fleisch und Geflügel eher gering ausfällt. Somit ist eine erhöhte Aufnahme an Vitaminen und mehrfach gesättigten Fettsäuren sichergestellt und es werden weniger tierische Fette vom Körper aufgenommen.<br /><br />Die Bewegung im Alter nimmt häufig ab. Daher ist insbesondere im Alltag darauf zu achten, dass man, soweit körperlich möglich, bestimmte Wegstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegt und auch Treppenstufen dem Fahrstuhl vorzieht.<br />Hier kommt es weniger auf Höchstleistung, als vor allem auf Regelmäßigkeit an.<br /><br />Zur geistigen Aktivität zählen alle Formen von Denkspielen wie Kreuzworträtsel oder Sudoku aber auch beispielsweise das Erlernen einer Fremdsprache. Es gilt: je mehr das Gehirn gefordert ist, umso leistungsfähiger wird es.<br /><br />Soziale Kontakte stellen eine weitere wichtige geistige Anregung dar, daher ist es besonders wichtig, Kontakte zu Bekannten, Freunden und der Familie zu pflegen.<br />Ein reger Gedankenaustausch lässt sich zudem in Vereinen, oder in ehrenamtlichen Tätigkeiten erreichen.<br /><br />Quelle: <link http://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/vorbeugen.htm - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Alzheimer Forschung <dfn title="Anstoß zu einer Handlung oder den ersten Schritt zu ebendieser Handlung">Initiative</dfn> <abbr title="eingetragener Verein">e.V.</abbr></link>]]></content:encoded>
			<category>Senior</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erinnerungen – Schulferien 1946</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/erinnerungen-schulferien-1946.html</link>
			<description>Im Januar 1945 flüchtete meine Mutter mit meinem fünf Monate alten Bruder und mir aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Im Frühjahr ´46 traf meine Mutter die Mutter eines Klassenkameraden, mit dem ich in Königsberg 1942 eingeschult wurde. Sie wohnte mit ihrem Sohn nach der Flucht auf einem Bauernhof in oder bei Wanderup. Durch dieses Wiedersehen bekam ich die Möglichkeit, die Schulferien auf eben diesem Hof zu verbringen. Die Bauernfamilie nahm mich wie ihr eigenes Kind auf, was nicht selbstverständlich war in dieser Zeit, denn Flüchtlinge waren in der einheimischen Bevölkerung nicht immer gerne gesehen.
<br />Ich fühlte mich auf dem Hof und bei der Familie gleich sehr wohl. Zur Familie gehörten zwei Kinder, ein Mädchen und ein Junge, beide etwa in meinem Alter. Die Erlebnisse auf dem Hof und mit der Familie habe ich, heute 75 Jahre alt, nicht vergessen. Wir Kinder stromerten über die wiesen und über die Felder und auch im Stall gab es immer was zu erleben. Ein besonderes Erlebnis hatte ich mit kleinen Tieren. Im Garten am Haus standen Bienenkörbe. Der Bauer fragte, ob ich sie mir mal aus der Nähe ansehen möchte. Ich war skeptisch, ging aber mit. Er brachte mir bei, mich richtig und vor allem ruhig zu verhalten, wenn sich Bienen auf meine Hände, Arme oder Gesicht setzten. Ich wurde auch nicht gestochen.<br /><br />Aber eines Tages kam es anders. Ich wurde von einer Biene im Gesicht gestochen. Erschrocken wollte ich sie vom Gesicht wischen. Durch die wohl heftige Bewegung gerieten einige Bienen in Aufregung und stachen mich. Es wurden immer mehr Stiche, vor allem im Gesicht. Ich wurde so zerstochen, dass meine Augenlider völlig zu schwollen und ich nichts mehr sehen konnte. Ich konnte die Augenlieder nur öffnen, wenn ich sie mit den Fingern auseinander schob.<br /><br />Nach einigen Tagen kam es noch dicker. Es begann mit Hautjucken zwischen den Fingern und breitete sich nach und nach über meinen ganzen Körper aus. Der Hausarzt der Familie diagnostizierte, ich hätte Krätze. Er verschrieb eine unangenehm riechende Salbe. Trotz großer Ansteckungsgefahr rieb mich die Bauersfrau mehrere Tage mit der Salbe ein. Da keine Besserung eintrat und inzwischen mein ganzer Körper von Krätze befallen war, kam ich in Flensburg auf die Kinderstation ins Krankenhaus. Die schönen Ferien auf dem Bauernhof fanden so ein abruptes Ende.<br />Ich habe den Namen der Bauernfamilie und die Vornamen ihrer Kinder und die Lage des Hofes nicht mehr in Erinnerung.]]></content:encoded>
			<category>Damals</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Präsidentenkloster Schleswig</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/praesidentenkloster-schleswig.html</link>
			<description>Im Jahre 1656 wurde das Haus vom Kanzler “von Kielmannseck“ als Armenstift erbaut. 
Ursprünglich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:Arial">In der Mitte des Gebäudes befindet sich eine reizvolle kleine Kapelle mit historischer Einrichtung, von außen durch ein gerahmtes Portal mit Stiftungsinschrift, Wappen und Kruzifix zu erkennen. In der kleinen Hauskapelle kann man <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> einen spätgotischen Altar aus der Zeit um 1520 und eine barocke Orgel besichtigen.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:Arial">1932 wurde das Anwesen des Präsidentenklosters von der Stadt Schleswig übernommen und unter Berücksichtigung der historischen Raumsituation modernisiert.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0.0001pt; line-height: normal;"><span style="font-family: Arial;">Heute beherbergt das Präsidentenkloster das <link record:tx_fm_poi:1174>Heimatmuseum der ostdeutschen Landsmannschaften</link> und das <link record:tx_fm_poi:1169>Museum für Outsiderkunst</link>, in welchem sich auch der heutige Zugang zur kleinen Hauskapelle befindet.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Sehenswertes</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EL-Hockey</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/el-hockey.html</link>
			<description>Wir schreiben hier über Tobias der an Duchenne-Muskeldystrophie erkrankt ist und mit großer Freude...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir schreiben hier über Tobias der an Duchenne-Muskeldystrophie erkrankt ist und mit großer Freude das noch unbekannte EL-Hockey spielt. Tobias ist jetzt 17 Jahre jung und seinem Alter entsprechend ein normaler Jugendlicher, der trotz seinen körperlichen Einschränkungen, gut zurechtkommt.
Die Symptome der Duchenne-Muskeldystrophie zeigen sich zwischen dem <br />zweiten und fünften Lebensjahr. Die Krankheit beginnt mit einer Schwäche der Becken- und Oberschenkelmuskulatur, schreitet rasch voran und endet, meist im jungen Erwachsenenalter, tödlich, da auch die Herz- und Atemmuskulatur betroffen ist
 Bis heute sind weder der Gendefekt noch die fehlende Dystrophin-Produktion heilbar. Die Behandlungsmaßnahmen müssen sich deshalb darauf beschränken, die schwindende Muskelkraft möglichst zu erhalten, nachteilige Einflüsse wie Fehlstellungen oder Übergewicht&nbsp; zu vermeiden und verschiedenste Probleme zu vermindern.
Eine effektive Behandlung besteht in einer Kombination aus Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und psychologischer Betreuung. <br />EL- Hockey&nbsp; ermöglicht Menschen mit verschiedensten Körperbehinderungen Spaß und Freude am Spiel zu haben. Dies bedeutet praktisch, das Jugendliche mit beatmungspflichtiger&nbsp; Muskeldystrophie zusammen mit&nbsp; Jugendlichen mit einer Halbseitenlähmung / Hemiplegie, die auf Grund ihres Behinderungsbildes im Alltag keinen Elektrorollstuhl nutzen, in einer Mannschaft spielen können.<br />Das Sportgerät:
Der EL-Hockeystuhl ist ein speziell für die Sporthalle gebauter Elektro-Rollstuhl aus formverleimtem Sperrholz und kostet in der Basisversion <abbr title="circa-ungefähr">ca.</abbr> 7.000 Euro. Er ist 14 <abbr title="Kilometer">km</abbr>/h schnell und nach dem Baukastenprinzip konzipiert. Das bedeutet, er kann, auch durch einen Laien, schnell und unkompliziert angepasst und umgebaut werden. De Steuerung des EL-Hockeystuhls erfolgt mittels Joystick . Durch die niedrige Bauweise hat er einen tiefen Schwerpunkt und kann nicht so schnell umkippen.
Das Spiel:<br />Es wird in einer Sporthalle auf einem mit einer Bande umrandeten Spielfeld, welches der Größe eines Volleyballfeldes entspricht, gespielt. Zwei Mannschaften mit je drei Spielern spielen zwei Halbzeiten jeweils 15 Minuten gegeneinander. Dabei geht es darum, möglichst viele Tore mit dem am Hockeystuhl befestigten Schläger zu erzielen.
Heerscharen von Eltern kutschieren ihren Nachwuchs sonnabends oder sonntags zu Turnieren und Punktspielen und legen dabei gern mal eine Strecke von bis zu 200 <abbr title="Kilometer">km</abbr> zurück. Die Eltern von Tobias sind fast rund um die Uhr für ihn im Einsatz, auch nachts haben Vater und Mutter „Dienst“ um ihn zu wenden. Sie bringen Tobias nach Dänemark, wo er mit Dänen in einem Team spielt oder auch bei Länderspielen in der deutschen Nationalmannschaft.<br />Der Trägerverein ‚Mittelpunkt Mensch‘ sucht für diese Kinder und Jugendlichen natürlich immer Sponsoren, um auch weiteren Menschen mit Körperbehinderung diesen Sport zu ermöglichen.<br /><br /><br />Interessierte erhalten weitere Info´s unter:<br /><br /><link http://www.el-hockey.de>www.el-hockey.de</link> und <link http://www.aabenraaelhockey.dk>www.aabenraaelhockey.dk</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Handicap</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seniorenresidenz „Stampfmühle“ in Schleswig</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/seniorenresidenz-stampfmuehle.html</link>
			<description>Angenehme Überraschung -
In der Ruhe des Friedens des Alters</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auffallend war, dass wir <dfn title="Menschen im Rentenalter oder Ruheständler">Senioren</dfn> mit glücklichen Gesichtern sahen, was leider in den meisten Altenwohnheimen nicht gegeben ist.<br />Die Möglichkeiten die sich uns darboten mit dem freundlichen Personal in Wohlfühlatmosphäre, da war uns klar, so möchte jeder im Alter leben.<br /><br />Personal und alte Menschen vermittelten uns sofort eine Atmosphäre in der es sich tatsächlich auch im Alter glücklich leben lässt.<br />So wünscht sich jeder von Anfang an die Pflege für alle Menschen die pflegebedürftig sind. Eine heimische Atmosphäre die Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. <br /><br />Die Barrierefreiheit ist im gesamten Komplex durchgehend vorhanden; Zugängigkeit zum Cafe und Restaurant sowie großgehaltene Fahrstühle und Zugänge zum Aussenbereich sind selbstverständlich geboten.]]></content:encoded>
			<category>Senior</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exkursion auf dem Dolmenpfad</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/exkursion-auf-dem-dolmenpfad-1.html</link>
			<description>Eine 2 ½ stündige archäologisch – naturkundliche Exkursion auf dem „Dolmenpfad“ durch den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Exkursion berührt 10 jungsteinzeitliche und bronzezeitliche Steingräber. Eiszeiten, Menschheitsgeschichten und –perioden, Wald und Wild werden erläutert. Alle Teilnehmer sollten gut zu Fuß sein und wetterfeste Kleidung tragen.<br /><br />Anmeldung bei Herrn Dietrich Waldow<br /><br />Treffpunkt: Waldgebiet Friedeholz – Treffpunkt Parkplatz Paulinenallee, Glücksburg (Ostsee)<br /><br />Kosten: kostenfrei, um eine Spende wird gebeten<br /><br />Dietrich Waldow<br />24960 Glücksburg (Ostsee)<br />Telefon: 04631 - 25 38]]></content:encoded>
			<category>Termine &amp; Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Holnis Rundtour</title>
			<link>http://www.flensburg-mobil.de/artikel/lesen/holnis-rundtour.html</link>
			<description>Entdecken Sie die faszinierende Natur und Landschaft der Halbinsel Holnis. Im Naturschutzgebiet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Halbinsel Holnis<br />Die Halbinsel Holnis ragt von Glücksburg aus nach Norden in die Flensburger Förde hinein und ist der nördlichste Zipfel der deutschen Ostseeküste. Hier befindet sich ein 400 Hektar großes Naturschutzgebiet, das man auf gut ausgeschilderten Wanderwegen mit einmaligem Blick über die Förde und nach Dänemark erkunden kann.<br /><br />Ein jahreszeitlicher Höhepunkt sind die blühenden Wildobsthecken. Auch geschichtlich ist der Meerumspülte Landzipfel reich gesegnet durch die ehemaligen Ziegeleien und Ereignisse aus der Seefahrtsgeschichte und der Literatur. Zwei weitere typische Bilder sind jagende oder ruhende Kormorane und im Mai blühende Orchideen – ein echtes Paradies für Vogelkundler und Pflanzenliebhaber.<br /><br />Treffpunkt: Bushaltestelle am Wendehammer der Straße nach Holnis-Spitze, Holnisser Noorstraße, Glücksburg (Ostsee)<br /><br />Kosten: 7 €, Anmeldung im <link record:tx_fm_poi:2472>TouristServiceCenter Glücksburg</link><br /><br /><link record:tx_fm_poi:2472>TouristServiceCenter Glücksburg</link><br />Schloss Glücksburg<br />24960 Glücksburg (Ostsee)<br /><br />Telefon: 0800-2020040<br />Fax: 04631-407737<br /><br /><dfn title="elektronischer Brief" lang="en" xml:lang="en">E-Mail</dfn>: <link touristinfo@gluecksburg.com>touristinfo@gluecksburg.com</link><br />Homepage: <link http://www.gluecksburg.de>www.gluecksburg.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Termine &amp; Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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